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Ein Haus für Kunst und Kultur in Friedrichstadt
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Visualisierung

Ein Haus für Kunst
und Kultur in Friedrichstadt

Ausstellungen, eine Kunstschule, eine Bühne und ein Raum, der der Stadt offensteht. Im alten Feuerwehrgerätehaus, ohne Umbau.
Ausschuss für Jugend, Kultur und Soziales · 24. September 2026 · Jan Pleitner
So sieht es heute aus. Genau so würden wir es nehmen.
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Foto · September 2026

So sieht es heute aus.
Genau so würden wir es nehmen.

Kein Umbau. Einmal streichen, neues Licht, ein Hängesystem. Alles Weitere steht auf Rollen.
Danach: VisualisierungHeute: Foto
HeuteDanach
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Ohne Umbau.

Einmal streichen, neues Licht hängen, Stellwände hereinrollen. Mit einfachen Mitteln, aber ordentlich gemacht.
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Das Prinzip

Ein Raum, sechs Zustände

Grundzustand, alles zur Seite geräumt
Grundzustand, alles zur Seite geräumt
Ausstellung
Ausstellung
Bühne, Konzert
Bühne, Konzert
Lange Tafel, Empfang
Lange Tafel, Empfang
Bewegung, Kurse
Bewegung, Kurse
Café, mobile Theke
Café, mobile Theke
Alles steht auf Rollen: Wände, Tische, Bühnenpodeste, die Theke. Wir bauen nicht das Haus um, wir bauen um, was darin steht. Visualisierungen auf Grundlage der Räume, wie sie heute sind.
Ein soziokulturelles Zentrum, kein Museum
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Was hier stattfindet

Ein soziokulturelles Zentrum,
kein Museum

  • 01Wechselnde AusstellungenPositionen von außerhalb. Dazu Themen von heute wie Glaube und Zusammenleben, bearbeitet von jungen Künstlern
  • 02Eine BühneKonzerte, Lesungen, Theater, Kleinkunst, Kino. Mobil, auf- und abbaubar
  • 03Ein Raum, der offenstehtFür Empfänge, Feste, Kurse, Bürgerprojekte. Oben kleine Räume für Beratung, Therapie und Vereine
  • 04Eine KunstschuleOffene Werkstatt für Jugendliche, Ferienangebote, Schulklassen, Kurse für Erwachsene ohne Übung
Niedrige Schwelle, weltoffenes Programm. Vorbilder sind die soziokulturellen Häuser in der Region, die seit Jahrzehnten so arbeiten, und das Alte Kurhaus Dangast, wo ich selbst ausgestellt habe.
Gruppenausstellung
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Zum Start eine Gruppenausstellung.

Viele Künstlerinnen und Künstler, viele Medien, ein Raum. Malerei, Skulptur, Textil, Video, Fotografie nebeneinander. Positionen von außerhalb, ausgewählt mit einem Kuratorium.
Themenausstellung
ThemenausstellungGlaube und Zusammenleben, junge Positionen
Installation
InstallationGebaut für diese Halle
Video und Klang
Video und KlangVorhänge vor die Tore, der Saal wird dunkel
Gastatelier
GastatelierVor Ort entstanden, hier gezeigt
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Visualisierungen

Viele Arten, Kunst zu zeigen und zu vermitteln.

Themenausstellung, Installation, Video und Klang, Gastatelier: Beispiele von vielen Möglichkeiten. Dazu Führungen, Gespräche, Werkstätten für Schulklassen. Wenige Ausstellungen im Jahr, dafür gute. Über das Programm entscheidet ein Kuratorium mit.
Bühne, Konzert
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Am Wochenende darauf steht hier eine Bühne.

Konzerte, Lesungen, Theater, Kleinkunst. Für die Leute hier, ohne Fahrt nach Husum. Die Kunst fährt an die Wand, die Bühne kommt herein. Am Montag ist es wieder umgekehrt.
Lesung, Vortrag, Podium
Lesung, Vortrag, PodiumDie Stühle kommen dazu, die Kunst bleibt
Theater, Kleinkunst
Theater, KleinkunstEin Podest, zwei Scheinwerfer, volles Haus
Kinoabend
KinoabendLeinwand an die Deckenschiene, Decken mitbringen
Künstlergespräch
KünstlergesprächStühle in den Kreis, wer Kunst macht, erzählt
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Viele Abende auf derselben Bühne.

Lesung und Podium, Theater und Kleinkunst, Kino, Gespräche mit Künstlern: Beispiele von vielen. Mobil, in einer Stunde aufgebaut. Auch für Vereine und Schulen aus dem Amt.
Lange Tafel, Empfang
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Und an einem anderen Tag
gehört der Saal der Stadt.

Empfänge, Feste, Projekte der Stadt, soziale Angebote. Der Raum steht offen. Dass er offensteht, gehört zum Konzept, nicht zur Kulanz.
Markt
MarktSamstags, drinnen und auf dem Vorplatz
Empfang der Stadt
Empfang der StadtEin Raum für die Gäste der Stadt
Bewegung, Tanz, Kurse
Bewegung, Tanz, KurseVormittags, der Saal leer geräumt
Kinderfest
KinderfestSonntags, Tore auf, der Vorplatz gehört dazu
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Derselbe Saal, an den anderen Tagen.

Ein Markt, ein Empfang, eine Bewegungsgruppe, ein Kinderfest: Beispiele von vielen. Alles ohne baulichen Eingriff, und in jedem Bild hängt die Ausstellung weiter.
Kunstschule: VisualisierungHeute: Foto
HeuteKunstschule
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Oben ist die Kunstschule.

Für Jugendliche aus der Stadt, für Schulklassen von nebenan, für Erwachsene ohne Übung. Und Raum für Kurse, die mit Kunst gar nichts zu tun haben. 2024 hieß es Kultur- und Jugendzentrum. Genau da knüpfen wir an.
Siebdruck
SiebdruckRakel, Farbe, Trockengestell
Keramik
KeramikHandaufbau und Drehscheibe
Fotografie
FotografieVon der Kamera bis zum Abzug
Mappenvorbereitung
MappenvorbereitungFür alle, die an eine Kunsthochschule wollen
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Werkstätten für jede Technik.

Zeichnung und Malerei, Druckgrafik und Siebdruck, Keramik, Holz, Textil, Fotografie, Video und Trickfilm, Comic und Illustration, Zines und Buchbinden, digitales Gestalten, Mappenvorbereitung. Und was die Leute hier lernen wollen. Material in Regalen für jede Technik, Tische auf Rollen.
Auf der anderen Seite des Flurs: die kleinen Räume.
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Auf der anderen Seite des Flurs: die kleinen Räume.

Beratung, Therapie, Gesundheit, Vereinsabende, ein Büro. Fest vermietet an Leute, die so etwas im Ort anbieten. Ein Angebot für den Ort und zugleich die planbarste Einnahme des Hauses.
Jugendliche in der Werkstatt
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Abends gehört die Werkstatt den Jugendlichen.

Offene Werkstatt, Material, Platz, jemand, den man fragen kann. Ein eigener Ort für Jugendliche, abends.
Samstags den Familien.
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Samstags den Familien.

Kinder und Eltern nebeneinander am Tisch, Farbe an den Händen. Niemand muss dafür nach Husum oder Kiel fahren.
Vormittags denen, die Zeit haben.
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Vormittags denen, die Zeit haben.

Zeichnen, Kaffee, Gespräch. Ein Grund, vormittags aus dem Haus zu gehen. Dieselben Räume, eine andere Generation.
Was wir mitbringen
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Das Angebot

Was wir mitbringen

  • 01Ein Haus, das sonst leer steht, wird genutztund wir übernehmen seine Betriebskosten, sobald die Feuerwehr ausgezogen ist
  • 02Angebote für die Leute hier, im Ortfür Kinder, Jugendliche, Familien und Ältere. Keine Fahrt nach Husum oder Kiel. Für Friedrichstädter ist der Eintritt frei
  • 03Der große Raum steht der Stadt offenfür Empfänge, Feste, Projekte der Stadt. So steht es in der Vereinbarung
  • 04Ein Programm, das Gäste herholtganzjährig, auch außerhalb der Saison und an Regentagen
  • 05Die Fördermittel werben wir selbst einals gemeinnütziger Träger, aus Töpfen, die einer Stadt nicht offenstehen
Ohne Umbau, ohne Betriebskostenzuschuss, mit einem Trägermodell, das im Land seit Jahrzehnten funktioniert.
Zwei Leute, die aus der Sache kommen
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Wer das macht

Zwei Leute, die aus der Sache kommen

Jan Pleitner

Gründung und Leitung

Maler, Meisterschüler der Kunstakademie Düsseldorf. Stellt seit fast zwanzig Jahren aus, zuletzt in der Kunsthalle Emden. Galerien in Dublin, London, Amsterdam und Berlin. Über diese Verbindungen können Gastpositionen nach Friedrichstadt kommen. Wohnt Am Markt.

Greta Kühnast

Kuratorium und Strategie

Kunsthistorikerin und Kuratorin. Louisiana Humlebæk, C/O Berlin, Berlinische Galerie, Gropius Bau. Seit August 2026 Kuratorin am Nolde Museum Seebüll.

Beide bringen ihre Arbeit in den Verein ein. Über das Programm entscheidet ein Kuratorium mit, denn der Ort soll nicht seinen Betreibern gehören.
Ein Verein, kein Einzelner
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Der Träger

Ein Verein, kein Einzelner

  • 01Studioinstitut · Verein zur Förderung von Kunst und Kultur e. V.Zwecke: Kunst und Kultur sowie Bildung. Die Satzung fasst alles, was Sie heute gesehen haben
  • 02Die Satzung liegt vor und ist beim Finanzamtseit Juli zur Vorabprüfung der Gemeinnützigkeit. Die Gründungsversammlung folgt, sobald der Ort feststeht
  • 03Ein Kuratorium entscheidet über das Programm mitgezeigt werden überwiegend Arbeiten von anderen
  • 04Der Verein wirbt die Fördermittel ein und trägt den Betriebals gemeinnütziger Träger, aus Töpfen, die einer Stadt oder einer Privatperson nicht offenstehen
  • 05Ein Kunstverein als Hausträger ist erprobtin Husum seit 1982, in Glückstadt seit 2000. Nichts daran ist neu, nur der Ort
Zur Ehrlichkeit gehört der Ist-Stand. Eingetragen ist der Verein noch nicht. Bis dahin stehe ich persönlich als Vertragspartner ein.
Mit wem wir arbeiten wollen
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Zusammenarbeit

Mit wem wir arbeiten wollen

  • 01Soziokulturelle Häuser in der RegionErfahrung in beide Richtungen, gemeinsames Programm, ein zweiter Spielort
  • 02Kunstvereine ohne eigene Räumewer gerade keinen Ausstellungsraum hat, findet hier einen
  • 03Schulen und Jugendarbeit im AmtSchulklassen zu Fuß, Ferienangebote, Projektwochen
  • 04Galerien und Museenüber unsere Verbindungen kommen Gastpositionen von außerhalb
  • 05Vereine, Tourismus, Kulturnacht, Nachbarn über der Grenzevor Ort und im Interreg-Gebiet
Das sind Ideen, keine Zusagen. Verbindlich wird es, sobald der Ort feststeht. Vorher wäre es unseriös.
Der Betrieb kostet die Stadt nichts
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Wer trägt was

Der Betrieb kostet die Stadt nichts

WerTrägt
Die StadtDas GebäudeBefristet überlassen oder verpachtet. Mit Rückbauklausel und Kündigungsrecht
Der VereinDen gesamten BetriebHerrichtung, Programm, Personal, Versicherung und die Betriebskosten
Woher das Geld kommtFörderung, Kurse, Mieten, Beiträge, SpendenFördermittel, Kunstschule, feste Mieter in den kleinen Räumen oben, Saalvermietung, Mitgliedsbeiträge, Eintritt, Spenden
Was wir vorschlagenEine Pacht, die mitwächstAm Anfang gering, steigend mit der Tragfähigkeit des Vereins. Kaufen wollen wir nichts. Das Haus gehört weiter der Stadt
Vorbild ist der Speicher Husum e. V. seit 1982. Die Stadt Husum überlässt das Gebäude mietfrei, Stadt und Kreis bezuschussen die Personalkosten, der größte Teil wird selbst erwirtschaftet.
Woher das Geld kommt
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Offengelegt

Woher das Geld kommt

Was das Haus selbst erwirtschaftet

  • Kunstschule: Kurse, Workshops, Feriendie verlässlichste laufende Einnahme
  • Feste Mieter in den kleinen Räumen obenBeratung, Therapie, Gesundheit, Vereine, ein Büro. Planbar, jeden Monat
  • Vermietung des Saalsan Tagen ohne eigenes Programm, mit Café-Theke
  • Mitgliedsbeiträge, Spenden, Eintrittfür Friedrichstädter ist der Eintritt frei
  • Editionen und Verkauf

Wo wir Förderung holen

  • Herrichtung: LEADER, AktivRegion Südliches NordfrieslandFrist noch in diesem Herbst. Der Antrag verlangt, dass die Kommune mitmacht
  • Programm: Fonds Soziokulturfördert genau solche Häuser, Verein vorausgesetzt
  • Aufbau: LAG Soziokultur SH, Transformationsförderung des Landesdas Land fördert soziokulturelle Zentren im ländlichen Raum ausdrücklich
  • Region: Stiftung Nordfriesland, Nospa Kulturstiftung, Fielmann Förderstiftungteils nur bei kommunaler Beteiligung
  • Über die Grenze: Interreg Deutschland-Danmarkmit den dänischen Nachbarhäusern
Summen, Quoten und Fristen stehen im Handout. Nichts davon ist beantragt, bevor der Ort feststeht.
Das Haus von außen
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Ort und Nachbarschaft

Offen für andere Orte.
Dieses Haus wäre der beste Ort.

Ebenerdig, groß genug, mitten in der Stadt, mit Vorplatz und ohne Umbau nutzbar. Es passt, als wäre es dafür gebaut. Deshalb schlagen wir es vor. Sehen Sie einen anderen Ort, reden wir darüber.

Und wir sind offen dafür, uns mit anderen zusammenzuschließen, die etwas Ähnliches wollen. Oder unser Konzept in ein anderes Projekt einzubringen, wenn sich etwas ergibt, das gut funktionieren kann. Wir stellen unser Vorhaben als eigene Option vor, nicht als Konkurrenz.
Kinderfest
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Der nächste Schritt

Prüfen Sie es mit uns.

Unser Vorschlag in zwei Sätzen. Die Verwaltung prüft mit uns, ob wir das Haus nach dem Auszug der Feuerwehr nutzen können. Der Ausschuss gibt das Thema weiter in die Stadtverordnetenversammlung.

Das kostet die Stadt heute nichts und bindet niemanden. Und wenn Sie es anders sehen, sagen Sie es gleich.
Das Haus von außen
Gruppenausstellung
Bühne, Konzert
Lange Tafel, Empfang
Kunstschule
Markt
Kinoabend
Keramik
Jugendliche in der Werkstatt
Video und Klang
Kinderfest
Café, mobile Theke
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Visualisierungen

Ein Haus. Alles davon.

Ausstellungen, Kunstschule, Bühne, ein Raum für die Stadt. Ohne Umbau, getragen von einem gemeinnützigen Verein. Offen für alle, für Friedrichstädter ohne Eintritt.
studioinstitut.com/friedrichstadt · Die ganze Mappe, zum Mitreden und Unterstützen
Jan Pleitner · Am Markt 4 · 25840 Friedrichstadt · 0178 9043379 · info@janpleitner.de
Mitmachen

Wer das Haus will, kann das hier sagen.

Die Stadt entscheidet über das alte Feuerwehrgerätehaus. Eine Liste von Menschen aus Friedrichstadt und Umgebung, die das Vorhaben unterstützen, hilft dabei mehr als jedes Argument von uns. Eintragen dauert eine Minute. Sie bestätigen per E-Mail, sonst zählt der Eintrag nicht.

Menschen unterstützen das Vorhaben bereits.

Ich unterstütze ein Haus für Kunst und Kultur in Friedrichstadt

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Wenn es etwas Neues gibt, schreiben wir: was die Stadt entscheidet, die erste Ausstellung, ein Termin. Selten, und nur dann.